VITA DR. THOMAS HEGEMANN

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Berufspraxis

  • Langjährige Berufserfahrung als Coach und Personalentwickler für öffentliche und private Dienstleistungsunternehmen, Verbände, im Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen und der öffentliche Verwaltung im In- und Ausland und für Führungskräfte
  • Lehrbeauftragter an der Hochschule für Philosophie, München, und in zahlreichen Fort- und Weiterbildungsinstituten im In- und Ausland zu interkultureller Kompetenz, Diversity Management, Kommunikationstraining, Leitungskräfteschulung, Teamorganisation, Konfliktmanagement, lösungsorientierter Gesprächsführung
  • 20jährige Leitung eines systemischen Fort- und Weiterbildungsinstituts mit Entwicklung von mehr als 20 Weiterbildungsprogrammen in Coaching und Beratung mit Zertifizierung durch die Systemische Gesellschaft
  • Vorstandsmitglied der Systemischen Gesellschaft (SG) von 2003 – 2007
  • Aufbau und Leitung eines kommunalen Dolmetscher-Services
  • Bis 1996 Leitungs- und Managementtätigkeit in Einrichtungen der psychosozialen Versorgung für psychisch Kranke, Migranten, Kinder, Jugendliche und Delinquenten
  • Auslandstätigkeit in England, Ghana, Spanien und Israel

Qualifikationen

  • Lehrender Coach und lehrender Supervisor (Systemische Gesellschaft)
  • Professional Coach (Deutscher Bundesverband Coaching)
  • Facharzt für psychotherapeutische Medizin
  • Diploma in Family Therapy, University College London – Schwerpunkt interkulturelle Beratung

Publikationen – eine Auswahl

H.T. (2017) Live- und Video-Lehrsupervision; in: Freitag-Becker E., Grohs-Schulz M. & Neuman-Wirsig H. (Hg) Lehrsupervision im Fokus; Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen

H.T. (2016) Lösungsrunde; in: Neumann-Wirsig H. (Hrsg.) Lösungsorientierte Supervisions-Tools: Renommierte Supervisorinnen und Supervisoren beschreiben 50 lösungsorientierte, systemische und hypnosystemische Tools für die Supervision;  managerSeminare Verlag,: Bonn

H.T. & Budimlic M. (2016) Brücken bauen zwischen Sprachen und Kulturen – Zum Einsatz von Gemeindedolmetschern zur Überbrückung von Kommunikationshindernissen in Psychosozialen Diensten; in Brisch K.H. (Hrsg.) Bindung in Migration; Klett-Cotta: Stuttgart

H.T. (2015) Diversity Management – oder: wie kann Unterschiedlichkeit zur Entwicklung von Servicequalität in Psychosozialen Dienstleistungsunternehmen genutzt werden? Fam. Dyn Jg. 40, Nr. 3, S. 198-207

H.T. & Kaviani N. (2013): Interkulturelle Kompetenztrainings im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens. In: Katharina von Helmolt, Gabriele Berkenbusch, Wenjian Jia (Hg.): Interkulturelle Lernsettings. Konzepte – Formate – Verfahren.  ibidem, S. 309-334: Stuttgart

H.T. (2012) Lösungsfokussierung; in: Wirth J.V. & Kleve H. (Hrsg.) Lexikon des systemischen Arbeitens – Grundbegriffe der systemischen Praxis, Methodik und Theorie; Carl Auer Systeme: Heidelberg

H.T. & Cornelia Östereich (2009) Einführung in die interkulturelle systemische Beratung und Therapie; Carl Auer Verlag Heidelberg

H.T. Interview mit Kahn O. (2009) Fußball als angewandte Lösungsorientierung; in F. Simon (Hrg.) Vor dem Spiel ist nach dem Spiel – Systemische Aspekte des Fußballs; Carl Auer: Heidelberg

Salman R. & H.T. (2008) Zugangsbarrieren überwinden – Integrationsforderung durch Schulungsprogramme für Management und Personal; Weiterbildung 3/2008

H.T. & Salman R. (2007) Interkulturelle Kompetenztrainings, in: Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hrsg.) Gesundheit und Integration – Ein Handbuch für Modelle guter Praxis; Beauftragte der Bundesregierung für Migration: Berlin

H.T. (1991) Cultural Differences – A Difficult Issue to Talk About – A Systemic Aproach, Diplomarbeit, University College of London